Meditation Yoga Qigong & Taichi Surf Festival

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Ocean Meditation

“Du kannst die Wellen nicht stoppen ~ aber du kannst lernen sie zu surfen.“ (Jon Kabat-Zinn)
🌊 Die Meditation ist noch nicht ganz fertig, bis zum SURF'n'CHILL im Sommer 2020 ganz bestimmt 👌

Beginn - Entspannung

Du liegst bequem und schließt sanft Deine Augen. Richte Dein Gehör auf (die Vögel, den Wind in den Blättern der Bäume, das Rauschen des Wassers,…) Und Jetzt, nehme Deine Körperhaltung wahr. Du brauchst Nichts an ihr zu verändern. (…Bodyscan…)

Und Jetzt - Spüre Deinen Atem. Verfolge und beobachte ihn. Vll. spürst Du, wie sich Deine Nasenflügel beim Ein- und Ausatmen heben und senken. Spüre bis wohin Dein Atem geht. Ist er tief oder flach? Langsam oder schnell? Gleichmäßig oder ungleichmäßig? Vll. spürst Du wie sich Deine Brust & Dein Bauch beim Ein- und Ausatmen und damit dich heben und senken. Nimm Alles wahr, ohne Etwas zu verändern.

Atme ein… und… Atme aus… Ein… Aus…

Die Reise

Stell Dir vor Deinem geistigen Auge den schönsten Strand am Ozean vor, den Du kennst, von dem Du gehört hast oder den Du dir vorstellen kannst. Du liegst an diesem Strand, vor dir die Bucht mit klarstem und ruhigem Wasser, gefolgt von der unendlichen Weite des Ozeans. Verweile - Bei diesem Bild und in dem Gefühl, das es in Dir hervorruft….

Betrachte den Strand, die Umgebung und das Meer. Nehme seine Eigenschaften in Dich auf. Nicht so sehr, indem Du darüber nachdenkst, sondern in dem Du sie in Deinem Innern direkt wahrnimmst. Vielleicht ist es ein Stein- oder ein Sandstrand. Vielleicht gibt es dort Palmen, die Schatten spenden und sich sanft in frischem Wind wiegen.

Vielleicht sonnen sich Krabben in der hoch am Himmel stehenden Sonne, huschen umher, rollen spielerisch ihre Kugeln und suchen Schutz in ihren Löchern. Vielleicht ziehen Vögel am Himmel ihre Kreise um sich dann auf dem Wasser nieder zu lassen.

Neben Dir liegt Dein Surfboard. Du nimmst es und gehst zum Wasser, legst Dich auf es und paddelst ruhig durch die Bucht, Richtung Horizont. Die Sonne wärmt Deinen Rücken, das Wasser erfrischt Deine abwechselnd in es eintauchende Arme. Du verlässt die schützende Bucht und nimmst die Strömung des Ozeans wahr. Du legst Deine Arme auf das Board und gibst Dich der Strömung hin. Du treibst auf das offene, ruhige Meer hinaus. Sanft wiegen dich die Wellen, sie heben und senken Dich, eins mit dem Rhythmus Deines Atems.

Atme ein… und… Atme aus… Ein… Aus…

Du treibst zur Mitte des Ozeans, von Nichts als Wasser umgeben. Dort angelangt verweilst Du. Vll. taucht ein majestätisch wirkender Wal auf, betrachtet Dich voller Neugierde bevor er friedlich weiter zieht.

Werde dir der Ausmaße des Ozeans unter Dir und um Dich bewusst. Und Jetzt - Erlaube Deinem Körper sich auszudehnen, eins mit dem Brett und dann eins mit dem Ozean  zu werden. Du verschmilzt mit dem Ozean. Deine Mitte wird zu seiner Mitte. Und von dort dehnst Du dich aus – du greifst ohne etwas zu tun in die tiefsten Spalten der Erdkruste und zu allen Seiten, bis hinter den Horizont. Verweile in dieser neuen Form…. Du befindest Dich jenseits aller Zeit, in der zeitlosen Gegenwart, die „Jetzt“ genannt wird.

Du durchlebst den Tag, die Nacht, das Jahr. Im Fluss der Gezeiten. Du spürst die Kraft des Mondes, die Dich bewegt und wieder loslässt. Über Dir, deiner Mitte entstehen Wolken, der Himmel verdunkelt sich, ein Sturm zieht auf. Der Wind tobt, wühlt Dich, Deine Oberfläche auf. Deine Tiefe, Deine Mitte bleiben…

Unberührt, Kraftvoll, Ruhig.

Als hätte Jemand einen großen Stein in die Mitte eines Sees geworfen dehnst Du dich als Wellen aus. Du löst Dich langsam aus der Weite des Ozeans und wirst zu einer dieser Wellen. Verfolge Deinen Weg, Richtung Horizont. Du lässt den Sturm hinter Dir. Seine Kraft ist weiter in Dir, der Welle, spürbar. Unaufhaltsam rollst du weiter. Auf den Strand zu, an dem du vorhin gelegen bist. Durch die Veränderung des Meeresbodens und mit Hilfe deiner Phantasie wirst Du zur schönsten Welle, die du dir vorstellen kannst. Du bäumst dich auf und bewegst dich kraftvoll und ungebrochen auf den Strand zu.

…… coming soon …….

Und Jetzt – Löse deinen Körper aus der Welle, dem Brett. Es trägt dich auf deiner Welle Richtung Strand. Unaufhaltsam, nicht zu stoppen. Du surfst deine wunderschöne, sich langsam brechende Welle, entstanden durch einen lebensbedrohlichen Sturm bis zum Strand. Sie trägt dich bis zu dem Ort an dem du gelegen bist.

Zurückkommen

…… coming soon …….

Ende

Bleibe mit dem Gefühl in Deinem Zentrum, der Quelle Deiner Kraft. Spüre den Kontakt zum Boden / zur Unterlage und nehme Deinen Körper  als Ganzes wahr.

Du bist Ganz.

Du bist Vollkommen.

Du Selbst.

Und atme…. Ein… Und… Aus… Ein… Und… Aus… (…)

Jetzt,… richte – weiterhin, mit dem Gefühl in Deinem Zentrum verweilend - Deine Aufmerksamkeit ins Außen. (…Erlaube Dir, Dich wieder auszudehnen) Spüre Dich in die Umgebung ein. Nehme (wieder) Deinen Raum ein. Und richte auch Dein Gehör ins Außen, auf den (Klang der Schale, der Vögel, des Windes in den Blättern der Bäume, das Rauschen des Wassers…).

Öffne langsam Deine Augen und richte Deinen Blick nach Außen. Einen weiten, offenen Blick - ohne speziellen Fokus. Und wenn Du magst, verweile noch…

Ruhig und Unberührt. Unerschütterlich.

Kraftvoll  wie die Gezeiten. Bewegt in Stille. Pulsierend wie eine Welle, im Einklang mit Dir selbst und der Natur. 

Voller Vertrauen wirst Du Eins, mit dem Kreislauf des Tages, des Jahres und des Lebens.

 

 

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